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Teamregeln:

Allgemeine Regeln:

Mit dem Eintritt in das Team, erkennt das Mitglied alle folgenden Regeln an und Vereinbahrungen an.

Ergänzend zu den hier niedergeschriebenen Regeln gelten die gesetzlichen Bestimmungen, welche unter anderem nachfolgend in interpretier Form nachgelesen werden können: http://www.airsoft-initiative.de/rechtsauffassungen_airsoft.html
http://files.homepagemodules.de/b591732/f30t105p716n2.pdf

Der Eintritt in das Team ist erst nach einer unbestimmten Anzahl von Probespielen in, bzw. mit dem Team möglich. Sinn ist es, dass die Teamleader dass angehende Team Mitglied ausreichend kennen lernen konnten, um ein Urteil zu fällen, ob das Mitglied in das Team passt.

Entsprechend wird der Eintritt eines neuen Mitglieds unter den Leadern abgestimmt.

Shark Airsoft Germany ist ein Team, jedoch gibt es keine Verpflichtung. Andere Dinge dürfen über das Team und über den Sport gestellt werden. Entsprechend gibt es keine Verpflichtung, wie oft man an Spielen teilnehmen muss. Dies darf von niemandem verurteilt werden.


Verhalten auf OPs und Skirms:

Es gelten immer die vorgeschriebenen Hausregeln des jeweiligen Geländes / Veranstalters. Dazu gehören neben den Spielregeln und Belehrungen auch die Joulegrenzen.

Ergänzend dazu hat sich jedes Mitglied „wie ein normaler Mensch“ zu verhalten. Dazu gehört der vernünftige und verantwortungsbewusste Umgang

  • mit seinen Markierern

  • mit den zur Verfügung gestellten Spielmaterialien

  • mit Mit- und Gegenspielern

  • im Gespräch

  • mit Alkohol (insbesondere für Autofahrer)

  • mit dem Rauchen (Raucherplätze erfragen)

Es wird erwartet, dass jedes Mitglied vorbereitet zu jedem Spieltag erscheint. Das soll heißen, dass jeder die zur Verfügung gestellten Informationstexte am Spieltag gelesen hat.

Sollte ein Mitglied ein unverantwortliches verhalten aufweisen wird dieses Mitglied vom Team ausgeschlossen.


Verhalten im Chat und untereinander:

Es ist verboten einen Extremismus in irgendeiner Form auszuüben. Dazu gehören Witze, Aussagen, Bilder und weiteres, die einzelne Personen oder auch Personengruppen verbal verletzen können, sowie gewaltverherrlichendes Material.

Posts, Gruppennachrichten und andere Kommunikation jeder Art ist Jugendfrei zu halten.

Im Gespräch mit Außenstehenden / “Nicht-Airsoft-Spielern”:
Wir haben keine “Waffen”, sondern “Markierer”, “Airsoftguns” (ASGs), oder “Airsoftwaffen”. Wir spielen einen Sport, bei dem wir den Gegner “markieren” und “treffen” und nicht “abschießen”, “abknallen” oder ähnlich.

“Ich habe eben mit meiner Waffe 4 Gegner abgeschossen” → “Ich habe gerade mit meinem Markierer 4 Gegner getroffen”.

Es geht um die Distanzierung von (bösartiger, aber auch) missverständlich formulierter Gewalt gegenüber Außenstehenden / “Nicht-Airsoft-Spielern”.
Dennoch müssen die Markierer, wie scharfe Waffen behandelt werden, weshalb die Beschreibung Waffe nicht falsch ist.


Teamkasse:

Es gibt eine Teamkasse, die von den Leadern verwaltet wird. Auf diese kann auf freiwilliger Basis gespendet werden.

Spenden für das Team werden für das ganze Team genutzt.

Eine Auszahlung oder Rückzahlung einer Spende ist nicht möglich.

Teammitglieder, die spenden oder gespendet haben, werden wie jedes andere Mitglied behandelt, unabhängig von dem Betrag, der gespendet wurde. Ein “sich-hochkaufen” wird es demnach nicht geben.

 

 

Zusätzliche Regeln:

  • Jede Form physischer und psychischer Gewalt ist strengstens verboten.

  • Während des Spiels ist darauf zu achten, dass weder Menschen, Tiere, Gegenstände, noch Natur oder Umwelt zu Schaden kommen.

  • Ein wirksamer Augenschutz ist Pflicht, und zwar für Spieler und Zuschauer.

    • Gesichts- und Ohrenschutz sind empfohlen aber nicht vorgeschrieben.

    • Das Schießen auf Mitspieler, die offensichtlich keinen Augenschutz tragen ist verboten.

    • Das Abnehmen des Augenschutzes, nur um von Regel 3.2. zu profitieren ist untersagt.

  • Der Konsum von Alkohol und/oder anderen Drogen jeglicher Art ist während und kurz vor dem Spielen verboten.

  • Man ist getroffen, wenn man durch ein Softair-Projektil getroffen wird. Waffentreffer zählen nicht, Querschläger hingegen schon.

    • Wurde man getroffen, hat man dies durch ein lautes „Hit!", „Treffer!", „Out!" o.ä. anzuzeigen und seine Waffe umgehend zu sichern. Man nimmt nicht länger am Spiel teil, bis der von der Spielart abhängige Zeitpunkt erreicht ist.

    • Getroffene Spieler haben sich mit erhobener Waffe in die Safezone zurückzuziehen (Ausnahmen je nach Spielart möglich). Je nach Spielart ist dann unterschiedlich weiter zu verfahren. Hierzu sind die entsprechenden Regeln der Spielarten zu beachten.

    • Das Feuern auf getroffene Spieler ist nicht erlaubt.

    • Wird ein Spieler durch ein Teammitglied getroffen, zählt das wie ein Treffer durch einen Gegner.

    • Sowohl optische als auch akustische Kommunikation mit (oder unter) getroffenen Spielern ist untersagt.

    • Zeigt ein Spieler irrtümlich einen Treffer an, so ist trotzdem wie bei einem regulären Treffer zu verfahren.

    • Darauf zu bestehen, dass man seinen Gegner getroffen hat, obwohl dieser das nicht anzeigt, hemmt nur den Spielspaß und es wird darum gebeten, dies zu unterlassen. Sämtliche Spieler haben sich mit diesen Regeln einverstanden erklärt und sich somit verpflichtet, fair zu spielen. Sollte sich ein unfaires Verhalten jedoch bei einem oder mehreren Spielern häufen, ist dies dem Spielleiter zu melden.

  • Möchte ein Spieler sich aus irgendeinem Grund in die Safezone zurückziehen, ohne beschossen zu werden, so kann er dies durch eine erhobene Waffe anzeigen. (Theoretisch könnte er auch einfach einen Treffer anzeigen, wodurch auch die Mitspieler über den sich ergebenden Spieler informiert sind und nicht versehentlich Feuern.)

    • Hält ein Spieler die Waffe hoch, um damit anzuzeigen, dass er nicht mehr am Spiel teilnimmt und sich in die Safezone zurückzieht, darf dieser Spieler weder selbst schießen, noch beschossen werden.

  • Die Safezone ist ein abgegrenzter Bereich auf dem Spielfeld. In der Safezone müssen die Waffen auf jeden Fall gesichert sein. Meistens befindet sie sich an einem Ort abseits des Geschehens.

    • Es ist sowohl verboten in die Safezone hineinzuschießen, als auch aus ihr heraus zu feuern.

    • Jeder Spieler wird vorher über den Standort und die Größe der Safezone informiert.

    • Der Spielleiter ist für die Bestimmung der Safezone zuständig.

  • Das Feuern auf Tiere und unbeteiligte Personen ist verboten.

    • Die mutwillige Zerstörung von fremdem Eigentum durch Softairprojektile ist verboten.

  • Schüsse auf den Kopf sind nach Möglichkeit zu vermeiden.

    • Beabsichtigte Schüsse auf den Hinterkopf sind verboten.

  • Wenn möglich, sollte sich zwischen dem Schützen und der Zielperson ein Mindestabstand von Joul x 10m befinden.

  • Gegenüber unbeteiligten Personen ist sich so zu verhalten, dass nicht der Eindruck entstehen könnte, dass durch das Spielen irgendwelche politischen oder militärischen Gedanken (Rassismus, Mordlust, etc.) gefördert, praktiziert oder publiziert werden. Das gilt auch außerhalb der Spielzeit!

  • Das Tragen von Softairwaffen in der Öffentlichkeit ist verboten. Softairwaffen sind entladen und gesichert in einem Behältnis, für Außenstehende nicht erkennbar, zu transportieren.

  • Spielleiter sind festzulegen.

    • Es kann vor dem Spiel ein weiterer Spielleiter durch Abstimmung entschieden werden (falls nur ein Spielleiter anwesend ist).

    • Maximal sind zwei Spielleiter erlaubt, die sich bei Entscheidungen beraten können aber nicht müssen.

    • Den Anweisungen eines Spielleiters ist immer Folge zu leisten.

    • Ein Spielleiter kann das Spiel jederzeit unterbrechen.

    • Ein Spielleiter ist Ansprechperson, wenn es um Regelstreitigkeiten geht.

    • Ein Spielleiter ist nicht berechtigt, während des Spiels eine Regel dieses Regelwerks außer Kraft zu setzen oder umzuändern. Das AUSLEGEN einer Regelformulierung hingegen ist die Aufgabe eines Spielleiters.

  • Erlaubt sind alle Softairwaffen mit einer Mündungsenergie von max. 2,5 Joule.

    • AEGs und Gasdruckwaffen sind erlaubt, solange sie nicht über 0,5 Joul im Vollautomatischen Modus funktionieren

    • Es dürfen nur Bio BBs verwendet werden.

    • Werden keine biologisch abbaubaren BBs verwendet oder wird innerhalb eines Gebäudes gespielt, so ist nach dem Spiel das gesamte Spielfeld nach herumliegenden BBs abzusuchen und von solchen zu säubern.

  • Erkennt ein Spieler einen schwerwiegenden oder andauernden Regelverstoß bei einem Mitspieler ist dies dem Spielleiter zu melden. (Handelt es sich jedoch um eine Lappalie oder ein Versehen des fraglichen Spielers, so sollte von einer Meldung abgesehen werden, um den Spielfluss nicht zu unterbrechen.)

  • Im Falle eines Regelverstoßes entscheidet der Spielleiter über die Art der Bestrafung.

    • Erlaubte Formen der Bestrafung sind Zeitstrafen (während dessen sich der Spieler in der Safezone aufhalten muss und nicht am Spiel teilnehmen darf) und Ausschluss aus dem aktuellen Spiel. Die Dauer der Strafen unterliegt dem Spielleiterentscheid.

    • In besonders schweren Fällen ist der Spielleiter berechtigt, die Waffen des fraglichen Spielers zu konfiszieren. Diese sind spätestens am Ende des Tages zurückzugeben! Außerdem muss der Spielleiter die Waffen in dem Fall sicher aufbewahren und darf sie unter keinen Umständen selbst verwenden oder weitergeben. Er hat mit ihnen sorgsam und gewissenhaft umzugehen.

    • Jegliche Art von physischer oder psychischer Bestrafung (z.B. ein Schuss auf eine schmerzhafte Stelle am Körper des fraglichen Spielers) ist strengstens verboten.

  • Der Spielleiter gibt die Abgrenzung des Spielfeldes vor jedem Spiel bekannt. Die Spieler haben das Spielfeld nicht mit Schussbereiter Waffe zu verlassen.

    • Sollte aus irgendeinem Grund eine unbeteiligte Person das Spielfeld betreten, ist der Spielverlauf umgehend anzuhalten und die Waffen müssen gesichert werden.

    • Es darf nicht bewusst aus dem Spielfeld heraus geschossen werden.

    • Ein Spieler, der das Spielfeld verlässt, nimmt dadurch nicht mehr am Spiel teil, bis er sich wieder in das Spielfeld begibt.

    • Es ist untersagt, diese Regel für taktische Zwecke zu missbrauchen.

  • Jeder Spieler hat diese Regeln aufmerksam zu lesen und vor dem Spiel zu unterzeichnen und an den Spielleiter (oder Organisator) zurückzugeben. (Schließlich sind einige dieser Regeln gesetzlich vorgeschrieben und daher bedarf es einer offiziellen Einverständniserklärung seitens des Spielers.) Mit der Unterschrift erkennt der Spieler die Regeln in vollem Umfang an und bestätigt, dass er fair spielt und sich auch ohne Einschränkungen an diese Regeln halten wird.

    • Die Spielregeln sind jederzeit auf dem Spielfeld einsehbar. Im Zweifel entscheidet der Spielleiter.

  • Sollten nachträglich Änderungen an diesem Regelwerk stattfinden, so wird den Spielern die aktualisierte Version ausgehändigt. Jene ist ebenfalls durch Unterschrift zu bestätigen.

  • Jeder Spieler ist für sein Handeln selbst verantwortlich! Verstößt ein Spieler gegen das Gesetz, so hat er dies ohne das Wissen, Zutun oder Befürworten der anderen Spieler getan und ist ganz allein strafbar zu machen.

  • Der Spielleiter (oder Organisator) haftet nicht für eventuelle körperliche oder geistige Schäden, die durch das Spielen hervorgerufen werden könnten. Ebenso wenig für Schäden, die an Tieren, Personen oder Objekten aufgrund des Spielverlaufs auftreten könnten.

    • Beschädigungen oder Verletzungen hat der Betroffene selbst zu verantworten, auch wenn eine Verletzung oder Beschädigung durch das Softairprojektil eines anderen entstanden ist.

    • Jeder Spieler muss sich über die Gefahren dieses Spiels im Klaren sein, bevor er mitspielt und gibt hiermit die Einverständniserklärung, dass während der Spielzeit im Rahmen dieses Regelwerks auf ihn geschossen werden darf (mit Softairwaffen versteht sich).

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